Langer Atem: Bauzäune werben …

… für den Erhalt des Heimatmuseum

Eine kleine Bewegung rund um das im April geschlossene Heimatmuseum Tersteegenhaus in der Mülheimer Altstadt war vor wenigen Tagen zu spüren: Die nicht gerade attraktiven Bauzäune wurden mit neu gestalteten Werbetafeln auf Kosten des Freundes- und Förderkreises Heimatmuseum aufgehübscht. Die Öffentlichkeit wird dabei um weitere (finanzielle) Unterstützung gebeten. Denn klar ist: Wir brauchen den langen Atem!

Nachgehakt

In der letzten Ratssitzung haben der Vorsitzende des Freundes- und Förderkreises Heimatmuseum, Markus Püll, und ein weiteres Förderkreis-Mitglied, Hans-Georg Hötger, die Verwaltung nach dem aktuellen Stand der Bemühungen zur Wiedereröffnung des Heimatmuseums gefragt. Dabei gab es die Zusicherung des Stadtkämmerers Frank Mendack, mit Hochdruck einen Zeitplan für die verschiedenen Gutachten (Brandschutz, Asbest usw.) und die weiteren Schritte zur Sanierung des Heimatmuseums zu erstellen sowie den Ratsgremien und der Mülheimer Öffentlichkeit vorzulegen.

Sobald es neue Nachrichten gibt…..

Sanierung Tersteegenhaus: Verwaltung antwortet auf Fragen

Während der Sitzung des Finanzausschusses der Stadt Mülheim an der Ruhr am 29. Mai 2017 hat die Stadtverwaltung auf Nachfragen zum Thema Instandsetzung Tersteegenhaus geantwortet.

1. Wie oft und wann wurde das Gebäude in den letzten Jahrzehnten von der Bauaufsichtsbehörden überprüft?
2. Wann erfolgte dies letztmalig?
Die Baugenehmigung zur Instandsetzung des Gebäudes für das Gebäude Teinerstraße 1 wurde mit Bauerlaubnisschein vom 14.10.1946 erteilt. Das Gebäude genießt somit Bestandsschutz.
Da das Tersteegenhaus nicht als sog. Versammlungsstätte der Pflicht zur Wiederkehrenden Prüfung gemäß § 10 (1) PrüfV0 unterliegt, ist es somit dem Verantwortungsbereich der Bauaufsicht entzogen. Die Haftung/Zuständigkeit liegt daher ausschließlich beim Eigentümer des Gebäudes.
Am 25.04.2017 ist die Bauaufsicht durch den Eigentümer/ImmobilienService über die Mängel in Kenntnis gesetzt worden. Am 28.04.2017 erfolgte im Beisein mit Vertretern des Eigentümers eine Überprüfung vor Ort. Ergebnis war, dass die Nutzung des Gebäudes mündlich durch die Bauaufsicht sofort untersagt wurde. Die schriftliche Untersagung der Nutzung liegt vor.
Die weiteren notwendigen Sicherungsmaßnahmen des Gebäudes sind durch den ImmobilienService zu erarbeiten und sowohl der Bauaufsicht als auch der Unteren Denkmalpflegebehörde zur Prüfung vorzulegen.

3. Warum geschah dies nicht vor Aufnahme der aktuellen Sanierungsarbeiten ?
Aktuell war vorgesehen, die Außenfassade zu streichen und die Fenster zu überarbeiten. Diese Arbeiten sind bei der Bauaufsichtsbehörde nicht anzeigepflichtig. Vorschriftsmäßig eingebunden war allerdings von Beginn an die Untere Denkmalpflegebehörde. Diese hatte den notwendigen Sanierungsmaßnahmen zugestimmt. Zerstörerische Prüfungen, die hätten vorgenommen werden müssen, um einen solchen Schaden im Vorfeld festzustellen, werden nicht ohne Verdachtsmoment durchgeführt. Im und am Gebäude waren weder Verfärbungen zu sehen, noch konnte ein feuchter bzw. modriger Geruch im Inneren wahrgenommen werden.
Erst bei der Überarbeitung der Fenster und der Demontage der Holzlaibungen sind die Schäden am Fachwerk sichtbar geworden. Hierbei handelt es sich um Holzschwamm und Befall durch Schädlinge. Diese Holzschädlinge haben für eine komplette Zerstörung der Schwellen des Fachwerkes gesorgt. Da auf diesen Schwellen die gesamten Lasten des Hauses liegen, wurde umgehend ein Statiker hinzugezogen sowie die Untere Denkmalpflegebehörde und die Bauaufsicht informiert.

4. Wer kommt für nunmehr entstehende Mehrkosten auf ?
Nach Art. 14 Abs. 2 GG verpflichtet Eigentum und so muss der Eigentümer, sprich die Stadt Mülheim an der Ruhr/ImmobilienService für die Kosten aufkommen.
Das Fachwerkhaus ist aus dem 18. Jahrhundert und war für eine so lange Zeit weder gebaut noch konzipiert. Eine Unterhaltungssanierung ist, wenn Schäden festgestellt werden, grundsätzlich notwendig.

I.V.
Frank Mendack (Stadtkämmerer)

Nächster Sanierungsschritt: Schadstoffuntersuchung

„…Am Heimatmuseum Tersteegenhaus, wo kürzlich ebenfalls starke Beschädigungen festgestellt worden sind, sind inzwischen alle Einrichtungs- und Kunstgegenstände ausgeräumt und eingelagert worden.
Bevor ein Sanierungs- und Finanzierungsplan erstellt werden kann, muss zunächst eine Schadstoffuntersuchung erfolgen. „Wir hoffen“, so Wiebels, „dass beide Einrichtungen möglichst schnell wieder zugänglich sind.“
(Auszug aus WAZ/NRZ MH 17.05.2017)

Aktuelle Stellungnahme zur Sanierung des Tersteegenhauses

Medienmitteilung vom 9. Mai 2017 – Sanierung des Tersteegenhauses: Stellungnahme des ImmobilienService im städtischen Kulturausschuss am 08.05.2017

„Das Tersteegenhaus war ursprünglich ein Fachwerkhaus mit ehemals sichtbarer Holzkonstruktion.
Die Fassade ist zu einem nicht mehr genau definierbaren Zeitpunkt, geschätzt vor 80 – 100 Jahren, verputzt worden. Das Fachwerk ist mit Streckmetall zur Rissüberbrückung bedeckt worden. Dies führte dazu, dass hinter der Putzschicht keine Entfeuchtung der Holzkonstruktion erfolgen konnte. In Folge wurde die Holzkonstruktion über die Jahre bauphysikalisch geschädigt. Solche Schädigungen der Holzkonstruktion sind weder von außen noch von innen sichtbar, da diese Konstruktion innerhalb der Wand liegt.
Bei der Überarbeitung der Fenster und der Demontage der Holzlaibungen sind die Folgeschäden am Fachwerk sichtbar geworden. Hierbei handelt es sich um Holzschwamm und Befall durch Schädlinge. Diese Holzschädlinge haben für eine komplette Zerstörung der Schwellen des Fachwerkes gesorgt. Da auf diesen Schwellen die gesamten Lasten des Hauses liegen, wurde umgehend ein Statiker hinzugezogen. Der Termin mit dem Statiker hat am 21.04.2017 stattgefunden.
Der Statiker hat das Haus aufgrund akuter Einsturzgefahr sofort für die Öffentlichkeit gesperrt. Es wurde ein 2,50 m breiter Streifen auf der Teinerstraße entlang des Hauses durch einen Bauzaun gesperrt.
Die bestehende Konstruktion soll übergangsweise abgestützt, entlastet und gesichert werden.
Die geplanten Sanierungsarbeiten ruhen vorerst.

Die weiteren Schritte …

Folgende Schritte müssen eingeleitet werden:
–    Sichern des im Haus befindlichen Mobiliars (mit den Vorarbeiten wurde begonnen.)
–    Erstellung eines Schadstoffgutachtens (Untersuchung der Spachtelmassen, Putz etc.)
–    Überprüfung der Konstruktion der anderen Fassadenseiten des Hauses sowie Überprüfung des Pilzbefalls der Holzkonstruktion/des Fachwerks durch einen Sachverständigen. Hierzu muss das Fachwerk partiell offengelegt werden.
Nach Abschluss der Untersuchungen und entsprechender Schadensanalysen kann ein Sanierungskonzept erstellt werden.
Derzeit kann weder eine Aussage zu dem Zeit- noch zu dem Kostenrahmen getroffen werden.
In die gesamte Sanierungsmaßnahme muss die Einbeziehung der unteren Denkmalbehörde erfolgen.
Die politischen Gremien werden weiterhin informiert.
I.V.
Frank Mendack“
Stadtkämmerer

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Kontaktadresse: Teinerstr. 1, 45468 Mülheim an der Ruhr
Vorsitzender: Bürgermeister a.D. Markus Püll – Geschäftsführer: Hansgeorg Schiemer
Bankverbindung: Commerzbank Mülheim (IBAN: DE34 3624 0045 0744 4508 00,
BIC: COBADEFFXXX)
Eingetragener Verein VR 4898 (Amtsgericht Duisburg)
Gemeinnützig (Bescheid des Finanzamtes Mülheim an der Ruhr vom 21.06.2011 – St.-Nr. 120/5704/1489)

Neuer Vorstand einstimmig gewählt

Die Mitgliederversammlung am 24. April hat neben der Beratung der weiteren Planungen zur Wiedereröffnung des Heimatmuseumsden den Vorstand des Freundes- und Förderkreises Heimatmuseum Tersteegenhaus neu gewählt.

Noch ganz unter dem Eindruck der schlechten Nachrichten rund um den kurz vor Ostern verhängten Baustopp im Heimatmuseum Tersteegenhaus stand die stark besuchte Mitgliederversammlung des Freundes- und Förderkreises Heimatmuseum Tersteegenhaus. Förderkreis-Vorsitzender Markus Püll und der Leiter des städtischen ImmobilienService, Frank Buchwald, erläuterten ausführlich die „höchst unerfreulichen“ Entwicklungen in den letzten Tagen, die zur Stilllegung der Baustelle am Heimatmuseum Tersteegenhaus in der Mülheimer Altstadt geführt hatten, und informierten über die weiteren Planungen zur Wiedereröffnung des Heimatmuseums.

Der Vorstand des Freundes- und Förderkreises wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt: Markus Püll (Vorsitzender), Elke Wiskandt (stellv. Vorsitzende), Cornelia Schwabe (Schatzmeisterin), Hansgeorg Schiemer (Geschäftsführer) sowie Ulrich Raedeker und Dr. Kai Rawe (Beisitzer). Als weitere Beisitzer folgt Egon Heidmann dem verstorbenen Heinz Hohensee nach und Michael Rühl vervollständigt den achtköpfigen Vorstand.

Püll: Alles in den nächsten Monaten für die Rettung des jahrhundertealten Fachwerkhauses tun

Förderkreis-Vorsitzender Markus Püll: „Die hervorragende Beteiligung der Förderkreis-Mitglieder und das einstimmige Votum für den neuen Vorstand ist Ausdruck des starken Willens, sich trotz dieses ersten Schocks nicht entmutigen zu lassen und am Abschluss der Modernisierung und inhaltlichen Ausgestaltung im Heimatmuseum weiter zu arbeiten.

Wir hoffen nach den Zusagen der städtischen Verantwortlichen, dass alles in den nächsten Monaten für die Rettung des jahrhundertealten Fachwerkhauses und dieser „Ruhrperle“ getan wird, um gebührend 2019 dem bedeutenden Mülheimer Gerhard Tersteegen anlässlich seines 250. Todestages an seiner früheren Wirkungsstätte und Heimat zu gedenken. Wir werden jetzt mit allen Kontakt aufnehmen, die uns bisher bei diesem Modernisierungsprojekt vor allem finanziell unterstützt haben, um für den weiteren gemeinsamen Weg zu werben.“

Nach Stillegung der Baustelle am Heimatmuseum Tersteegenhaus hofft man auf die Zusagen der Stadt, das jahrhundertealte Bauwerk zu retten.
| Foto: Hansgeorg Schiemer

 

Heinz Hohensee †

Der Freundes- und Förderkreis Heimatmuseum Tersteegenhaus Mülheim an der Ruhr e.V. trauert um den Heimatfreund Heinz Hohensee, der 76jährig am 13. März 2017 in Mülheim verstorben ist.

Heinz Hohensee war im Mai 2011 Mitinitiator und Mitbegründer unseres Freundes- und Förderkreises Heimatmuseum Tersteegenhaus und hat seitdem als Vorstandsmitglied ehrenamtlich und uneigennützig die Tradition des Heimatmuseums auf vielfältige Weise gepflegt. Er hat maßgeblich dazu beigetragen, dass in einer gemeinsamen Kraftanstrengung damals die „dunklen Wolken“ über dem Heimatmuseum, das auf einer städtischen Streich- und Schließungsliste stand, verscheucht werden konnten.

„Mister Tersteegen“: Viele Tausende erinnern sich an seine Führungen

Wir werden uns gern immer wieder daran erinnern, dass Heinz Hohensee sein großes Fachwissen über die Mülheimer Geschichte im Allgemeinen und über die historische Mülheimer Persönlichkeit Gerhard Tersteegen im Besonderen, die mit dem heutigen Standort des Heimatmuseums in der Altstadt untrennbar verbunden ist, bereitwillig mit der interessierten Öffentlichkeit teilte. Viele Tausende haben insbesondere seine Führungen im Heimatmuseum erleben und genießen können.
Wir werden uns auch an sein stets wohltuend bescheidenes Auftreten genauso wie an seinen trockenen Humor gern erinnern.

Wir werden unserem Heimatfreund Heinz Hohensee auch im Heimatmuseum, das jahrzehntelang seine zweite Heimat war, ein dankbares und ehrendes Andenken bewahren.

Markus Püll  |  Hansgeorg Schiemer
Vorsitzender  |  Geschäftsführer

 

Foto: Heinz Hohensee, bei einer seiner Führungen durch das Heimatmuseum Tersteegenhaus – und so, wie ihn viele in guter Erinnerung behalten werden.

 

Renovierung und Modernisierung gestartet

Nach monatelanger organisatorischer und inhaltlicher Vorbereitung durch den ehrenamtlich tätigen Freundes- und Förderkreis Heimatmuseum Tersteegenhaus konnten jetzt zu Jahresanfang 2017 die geplanten Renovierungs- und Modernisierungsarbeiten im und am städtischen Heimatmuseum in der Mülheimer Altstadt gestartet werden.
Die zugesagten Fördermittel von zahlreichen Stiftungen, Einzelspendern und Institutionen haben diesen Renovierungsstart erst möglich gemacht.  Dafür und für die „vielen helfenden Händen“, die dieses „ehrgeizige“ Projekt in den nächsten Wochen engagiert umsetzen, bedankt sich der Vorsitzende Markus Püll namens des Freundes- und Förderkreises Heimatmuseum Tersteegenhaus.

Der Freundes- und Förderkreis hofft, dass das renovierte Heimatmuseum in den nächsten Monaten „im neuen Glanz erstrahlt“ und dann der Öffentlichkeit wieder neu zugänglich wird.

Zum Schluss lassen wir einen aktuellen Bericht der WAZ Mülheim an der Ruhr (04.01.2017) sprechen :
http://www.waz.de/staedte/muelheim/das-tersteegenhaus-auf-dem-kirchenhuegel-wird-renoviert-id209161051.html

Projekt „Stadterkundung zwischen gestern und morgen“

Ausstellungseröffnung im Heimatmuseum Tersteegenhaus am 05.12.

Zwei Gruppen der Jahrgangsstufe 8 der Otto-Pankok-Schule haben sich im Kunst-/Medienkurs mit der Architektur und Geschichte ihrer Stadt beschäftigt. Das von Inge Sauer konzipierte Projekt wurde gemeinsam mit dem Kunstlehrer Hans-Peter Hepp 2016 durchgeführt, vom Freundes- und Förderkreis Heimatmuseum Tersteegenhaus initiiert und von der Sparkassenstiftung Mülheim an der Ruhr gefördert.
Das Projekt beginnt mit dem Thema „Architektur genau beobachten“, darauf folgen zeitgeschichtliche Analysen und Führungen durch Mülheim an der Ruhr sowie Zeitzeugenberichte. Am Schluss steht ein Blick in die Zukunft.

Schüler-Zeichnungen zur Altstadt rund um das Tersteegenhaus

Mit dem Kunstlehrer Hans-Peter Hepp und der Grafikerin Inge Sauer zeichneten die Schülerinnen und Schüler im ersten Teil des Projekts die Altstadt rund um das Tersteegenhaus. Gleichzeitig entstanden sehenswerte Zeichnungen vom alten und neuen Mülheim an der Ruhr. Die Projektergebnisse sind nunmehr in der Ausstellung im Tersteegenhaus zu sehen.

Öffnungszeiten

Die Ausstellungseröffnung ist am Montag, 5. Dezember 2016 im Tersteegenhaus.

Die weiteren Öffnungszeiten im Heimatmuseum Tersteegenhaus:
– Dienstags von 15.00 bis 17.00 Uhr
– An den Adventswochenenden Freitag bis Sonntag von 16.00 Uhr – 20.00 Uhr

Tersteegenhaus bei Nacht | Foto: E.Schiemer

Tersteegenhaus in der Mülheimer Altstadt bei Nacht | Foto: E.Schiemer

Adventsmarkt 2016 – Heimatmuseum wieder dabei

Der jährliche Adventsmarkt in der Altstadt wird auch in diesem Jahr an den vier Advents-Wochenenden ab 25. November 2016 wieder stattfinden.
Wie in den Vorjahren wird das Heimatmuseum Tersteegenhaus mit erwei-terten Öffnungszeiten jeweils freitags, Samstags und sonntags von 16-20 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet sein. Mitglieder und Freunde des Heimatmuseums unter der Führung von Hans Hohensee werden in bewährter Weise in dieser Zeit ehrenamtlich die Betreuung und das Angebot von Gruppen-Führungen organisieren.

Mit Rahmenprogramm

Außerdem wird es ein zusätzliches Rahmenprogramm (mit Auftritten der befreundeten Chöre der Neuapostolischen Kirche) geben. So werden am 2. Advents-Samstag, am 3. Dezember 2016, ab 16.30 Uhr, der Gemischte Chor der Neuapostolischen Kirche, Gemeinde Mülheim West, unter der Leitung von Klaus Hanke, und eine Woche später, am Samstag, 10. Dezember 2016, auch ab 16.30 Uhr, der Gemischte Chor der Neuapostolischen Gemeinde Mülheim-Mitte, hier unter der Leitung von Wilfried Boy, vorweihnachtliche Lieder vortragen.

Neu: Miniaturausgabe des Kirchenhügels mit Tersteegenhaus als Bastelbogen

Mit Unterstützung der Stiftung der Volksbank Rhein-Ruhr hat der Freundes- und Förderkreis Heimatmuseum Tersteegenhaus jetzt erreicht, dass Fans der historischen Mülheimer Altstadt eine besondere Miniaturausgabe des Kirchenhügels erwerben können. Es ist ein Bastelbogen entwickelt worden, mit dem sich aus Papier die Altstadt auf dem Kirchenhügel mit ihren historischen Bauten wie die Petrikirche und das Tersteegenhaus aus Papier nachbauen lässt.

Mit dem Erwerb des Bastelbogens helfen Sie!

Der Bastelbogen ist gegen eine Spende erhältlich im Tersteegenhaus zu den Öffnungszeiten des Heimatmuseums, dienstags von 15.00 – 17.00 Uhr und sonntags von 10.00 – 12.00 Uhr und auch während des Adventsmarktes 2016 an den Sonderöffnungszeiten von Freitag bis Sonntag jeweils von 16.00-20.00 Uhr.

Mit dem Erwerb des Bastelbogens helfen alle Freunde der Mülheimer Altstadt und des Heimatmuseums zugleich mit, die erforderlichen Spendengelder zusammen zu bekommen, um die für Anfang 2017 vorgesehene Umgestaltung des Tersteegenhauses verwirklichen zu können.

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